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White Turf St. Moritz 2010
White Turf St. Moritz 2010:Spannung und Erlebnis schliessen Umweltschutz nicht aus!
Rennsonntage am 7., 14. und 21. Februar 2010
Edle Vollblutpferde aus ganz Europa und internationale Jockeys begeistern während der Rennen
beim White Turf in St. Moritz alljährlich Gäste aus aller Welt. An den drei Rennsonntagen im Februar
strömen über 35’000 Zuschauer auf den zugefrorenen St. Moritzersee, um spannende Szenen und
unterhaltsame Events vor einer grandiosen Kulisse inmitten der Engadiner Bergwelt zu verfolgen.
Wesentliche Neuerungen gibt es diesmal für den Umweltschutz bei der Nutzung des Sees.
White Turf setzt in Sachen Ökologie auf Innovationen: Dank neu entwickelter Heizmethoden für die
Zeltstadt lassen sich rund 40 % des bisherigen Energieverbrauchs einsparen. Darüber hinaus wird ab 2010
der See nicht mehr durch parkende Autos und deren Emissionen belastet. In Zusammenarbeit mit der
Gemeinde St. Moritz wurden auf einem Teil der Polowiese und an der Olympiaschanze neue
Parkmöglichkeiten geschaffen und ein Shuttledienst eingerichtet. Gegen Vorweisen eines Tickets des
Parkhauses Serletta, das wenige Fussminuten vom See entfernt liegt, erhält man am Infoschalter einen
Wettgutschein in Höhe von CHF 4.-.
Skikjöring, unberitten – das sieht man nur in St. Moritz
Wie gewohnt werden sich an den drei Rennsonntagen Galopp- und Trabrennen sowie der
Publikumsmagnet Skikjöring im 30-Minuten-Takt abwechseln: Im Galopprennsport finden neben den
Sprintrennen über 1’100 m weitere Flachrennen über verschiedene Distanzen und im Trabrennen Rennen
über 1’700 m und 1’800 m statt.
Die Weltexklusivität beim White Turf, das Skikjöring, begeistert die Zuschauer ganz besonders, denn hier
lassen sich Fahrer auf Skiern von einem unberittenen Vollblutpferd bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h
über die 2’700 m lange Strecke ziehen. Mut, Kondition, Kraft und skifahrerisches Können entscheiden, wer
über die drei Rennsonntage die meisten Punkte sammelt und sich ein Jahr lang „König des Engadins“
nennen darf. Die Mischung mit Trab- und Galopprennen zeigt die Faszination der edlen Rennpferde. Sie
erreicht sportlich ihren Höhepunkt im „Grossen Preis von St. Moritz“, der am 3. Rennsonntag dank der
Sponsoren Gübelin und – erstmals in diesem Jahr – Parmigiani Fleurier zum 71. Mal mit einem
sagenhaften Preisgeld von CHF 121’121 als das höchstdotierte Rennen der Schweiz ausgetragen wird. Mit
Preisgeldern von rund CHF 430’000 übertrifft der White Turf alle im Schweizer Rennsport sonst üblichen
Gewinnsummen.
Eine Erlebniswelt auf dem zugefrorenen St. Moritzersee
Neben dem spannenden Pferdesport haben auch Showeinlagen – wie in diesem Jahr der Auftritt einer
unberittenen „Ungarischen Post“ mit acht Vollblutpferden –, Kunst, Catering und Livemusik einen festen
Platz auf dem zugefrorenen St. Moritzersee und erhöhen den Wert des White Turf als Gesamterlebnis.
Besondere Unterstützung erfährt der White Turf dabei durch die beiden langjährigen Hauptsponsoren,
Credit Suisse und BMW (Schweiz) AG, die aktiv den gesellschaftlichen Teil des Sportevents prägen – und
überhaupt ermöglichen. Auf einer Fläche von 130’000 m² gibt es neben der Pferderennbahn Tribünen mit
2’500 Sitzplätzen, zahlreiche Ausstellungs- und Verpflegungsstände sowie eine elegante Zeltstadt auf dem
See.
Am Ende eines jeden Renntages findet jeweils die „Prix d’Honneur“-Gratisverlosung statt, bei der alle
Programmheftbesitzer u. a. traumhafte Reisen und Aufenthalte in Luxushotels gewinnen können. „Nicht nur
der aussergewöhnliche Austragungsort, sondern Stil und Ambiente des gesellschaftlich-sportlichen
Anlasses ziehen Jahr für Jahr Gäste aus aller Welt und Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Politik an“,
erklärt Rudolf Fopp.
Abschied von langjährigen Protagonisten
Als Präsident und CEO White Turf trägt Rudolf Fopp 2010 ein letztes Mal die Hauptverantwortung. Sein
Nachfolger wurde bereits designiert: Ab 2011 wird der einheimische und pferdesportaktive Silvio Staub,
zurzeit noch Mitglied des Direktoriums und Vorstands, seine Funktion übernehmen. Auch der langjährige
Vizepräsident Hansruedi Schaffner gibt sein Amt im kommenden Jahr auf. Sowohl Fopp als auch Schaffner
haben sich über 30 Jahre lang um den White Turf verdient gemacht. Dank ihres Engagements sind die
Internationalen Pferderennen St. Moritz heute weltweit ein Inbegriff für hochklassigen Pferdesport und
beste Eventkultur. „Wir bedanken uns bei allen, die uns in dieser Zeit durch ihren unermüdlichen Einsatz
unterstützt haben. Ich bin überzeugt, mit Silvio Staub den besten Nachfolger für meine Aufgaben gefunden
zu haben“, so Rudolf Fopp.
Info
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 01.01.2010.
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