Asturcon, Asturisches Pony
Farbe
Vorwiegend Schwarzbraune und Rappen, möglichst keine Abzeichen
Stockmaß
115 bis 132 cm
Exterieur
Kleiner, oft schwerer Kopf, gerades, leicht konkaves Profil, breite Stirn, lebhafte Augen, kleine spitze Ohren; kräftiger, mittellanger, oft magerer Hals, muskulöse, steile Schulter, breite, tiefe Brust, deutlicher Widerrist, kräftiger, gerader Rücken, abfallende Kruppe, tief angesetzter Schweif; stabiles Fundament, kräftige Gelenke, harte, gesunde Hufe; dichtes, langes Langhaar
Eigenschaften
Ruhiges Temperament, gutmütig, willig, zäh, anspruchslos, robust, umgänglich
Verwendung
Reitpony mit natürlicher Anlage zum Pass und Tölt, Landwirtschaft
Herkunft, Verbreitung
Nord-Spanien (Asturien und Galizien)
Besonderes, Geschichte
Die Rasse geht auf die keltischen Ponys sowie Garrannos und Sorraias zurück; es wurde schon zuzeiten des Imperium Romanum geschätzt, war als Passgänger bekannt und verbreitet und ein begehrter Handelsartikel; wahrscheinlich ein Vorläufer der im Mittelalter verwendeten Hobbys; überlebt auch unter extermen Witterungsverhältnissen, in der Neuzeit durch unsachgemäße Haltung, Einkreuzungen von schlechtem Zuchtmaterial und Desinteresse starker Rückgang der Rasse, es existieren nur noch kleine halbwilde Populationen in der Berglandschaft Asturiens; der Asturcon ist vom Aussterben bedroht
Zurück zum Register
Vorwiegend Schwarzbraune und Rappen, möglichst keine Abzeichen
Stockmaß
115 bis 132 cm
Exterieur
Kleiner, oft schwerer Kopf, gerades, leicht konkaves Profil, breite Stirn, lebhafte Augen, kleine spitze Ohren; kräftiger, mittellanger, oft magerer Hals, muskulöse, steile Schulter, breite, tiefe Brust, deutlicher Widerrist, kräftiger, gerader Rücken, abfallende Kruppe, tief angesetzter Schweif; stabiles Fundament, kräftige Gelenke, harte, gesunde Hufe; dichtes, langes Langhaar
Eigenschaften
Ruhiges Temperament, gutmütig, willig, zäh, anspruchslos, robust, umgänglich
Verwendung
Reitpony mit natürlicher Anlage zum Pass und Tölt, Landwirtschaft
Herkunft, Verbreitung
Nord-Spanien (Asturien und Galizien)
Besonderes, Geschichte
Die Rasse geht auf die keltischen Ponys sowie Garrannos und Sorraias zurück; es wurde schon zuzeiten des Imperium Romanum geschätzt, war als Passgänger bekannt und verbreitet und ein begehrter Handelsartikel; wahrscheinlich ein Vorläufer der im Mittelalter verwendeten Hobbys; überlebt auch unter extermen Witterungsverhältnissen, in der Neuzeit durch unsachgemäße Haltung, Einkreuzungen von schlechtem Zuchtmaterial und Desinteresse starker Rückgang der Rasse, es existieren nur noch kleine halbwilde Populationen in der Berglandschaft Asturiens; der Asturcon ist vom Aussterben bedroht









