Bayerisches Warmblut
Farbe
Vorwiegend Rappen, alle Farben (außer Schecken) erlaubt
Stockmaß
nicht unter 158 cm
Exterieur
Trockener Kopf, große Augen, gute Ganaschenfreiheit; gut geformter Hals, große, schräg gelagerte Schulter, markanter, langer Widerrist, mittellanger, muskulöser Rücken, ausreichende Brusttiefe, lange kräftige Kruppe; korrektes Fundament, große Gelenke, mittellange Fesseln
Eigenschaften
Temperamentvoll, charakterstark, leistungsbereit, leistungsfähig
Verwendung
Großrahmiges Reitpferd für Dressur, Springen und Vielseitigkeit; "Familienpferd"
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Hauptzuchtgebiet Bayern), europäische Nachbarländer
Besonderes, Geschichte
Gezüchtet auf der Basis des Rottalers, Veredlung durch Hannoveraner, Westfalen, Trakehner und Vollblut nach dem 2. Weltkrieg und Umstellung des Zuchtziels auf ein vielseitig verwendbares Reitpferd; für die nach dem Krieg wieder aufzubauende Warmblutzucht zu Sportzwecken fanden Hengste der anderen Hochzuchtgebiete Verwendung; seit 1965 verbindliche Bezeichnung "Bayerisches Warmblut"
Zuchtbuch
Zuchtzentrum im Haupt- und Landgestüt Schwaiganger in Ohlstadt/Bayern
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Vorwiegend Rappen, alle Farben (außer Schecken) erlaubt
Stockmaß
nicht unter 158 cm
Exterieur
Trockener Kopf, große Augen, gute Ganaschenfreiheit; gut geformter Hals, große, schräg gelagerte Schulter, markanter, langer Widerrist, mittellanger, muskulöser Rücken, ausreichende Brusttiefe, lange kräftige Kruppe; korrektes Fundament, große Gelenke, mittellange Fesseln
Eigenschaften
Temperamentvoll, charakterstark, leistungsbereit, leistungsfähig
Verwendung
Großrahmiges Reitpferd für Dressur, Springen und Vielseitigkeit; "Familienpferd"
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Hauptzuchtgebiet Bayern), europäische Nachbarländer
Besonderes, Geschichte
Gezüchtet auf der Basis des Rottalers, Veredlung durch Hannoveraner, Westfalen, Trakehner und Vollblut nach dem 2. Weltkrieg und Umstellung des Zuchtziels auf ein vielseitig verwendbares Reitpferd; für die nach dem Krieg wieder aufzubauende Warmblutzucht zu Sportzwecken fanden Hengste der anderen Hochzuchtgebiete Verwendung; seit 1965 verbindliche Bezeichnung "Bayerisches Warmblut"
Zuchtbuch
Zuchtzentrum im Haupt- und Landgestüt Schwaiganger in Ohlstadt/Bayern









