Calabreser
Farbe
Alle Grundfarben, vorwiegend Füchse und Braune
Stockmaß
ca. 162 cm
Exterieur
Edler, trockener Kopf, gerades bis leicht konvexes Profil; gut aufgesetzter, langer Hals, schräge, muskulöse Schulter, markierter Widerrist, viel Gurtentiefe, gerader, etwas langer Rücken, muskulöse, leicht abgeschrägte Kruppe, tiefer Schweifansatz; trockenes Fundament, harte Hufe; schönes Langhaar
Eigenschaften
Guter Charakter, ausgeglichen, freundlich, ausdauernd; gute Grundgangarten, Springvermögen
Verwendung
Reit- und Sportpferd
Herkunft, Verbreitung
Kalabrien/Italien
Besonderes, Geschichte
Dem Salerner sehr ähnliches Pferd; Ursprung der Rasse reicht bis in die Zeit des alten Roms zurück; Pferde aus dem Gebiet des Imperium Romanum (von der Nordsee bis zur Sahara, von Gibraltar bis Ägypten und Armenien) wurden eingeführt und gekreuzt; im Mittelalter Einfluss von Neapolitaner, Berber, Araber und spanischen Pferden; Rasse war aufgrund politischer Wirren im 19. Jh. fast völlig verschwunden; seit Beginn des 20. Jh. Versuch, eine neue Zucht mithilfe von Englischen Vollblut- und Salerner Hengsten aufzubauen, dadurch ging der alte Typ des barocken Schulpferdes verloren, der heutige Typ entspricht eher dem Salerner
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Alle Grundfarben, vorwiegend Füchse und Braune
Stockmaß
ca. 162 cm
Exterieur
Edler, trockener Kopf, gerades bis leicht konvexes Profil; gut aufgesetzter, langer Hals, schräge, muskulöse Schulter, markierter Widerrist, viel Gurtentiefe, gerader, etwas langer Rücken, muskulöse, leicht abgeschrägte Kruppe, tiefer Schweifansatz; trockenes Fundament, harte Hufe; schönes Langhaar
Eigenschaften
Guter Charakter, ausgeglichen, freundlich, ausdauernd; gute Grundgangarten, Springvermögen
Verwendung
Reit- und Sportpferd
Herkunft, Verbreitung
Kalabrien/Italien
Besonderes, Geschichte
Dem Salerner sehr ähnliches Pferd; Ursprung der Rasse reicht bis in die Zeit des alten Roms zurück; Pferde aus dem Gebiet des Imperium Romanum (von der Nordsee bis zur Sahara, von Gibraltar bis Ägypten und Armenien) wurden eingeführt und gekreuzt; im Mittelalter Einfluss von Neapolitaner, Berber, Araber und spanischen Pferden; Rasse war aufgrund politischer Wirren im 19. Jh. fast völlig verschwunden; seit Beginn des 20. Jh. Versuch, eine neue Zucht mithilfe von Englischen Vollblut- und Salerner Hengsten aufzubauen, dadurch ging der alte Typ des barocken Schulpferdes verloren, der heutige Typ entspricht eher dem Salerner









