Frederiksborger
Farbe
Überwiegend Füchse mit hellem Langhaar
Stockmaß
153 bis 163 cm
Exterieur
Großer, klarer Kopf, oft Ramsnase, lebhafte Augen; kräftiger Nacken, starker, hoch aufgesetzter gerader Hals, kurze, steile Schulter, tiefe, breite Brust, wenig Widerrist, gute Gurtentiefe, langer, kräftiger Körper, muskulöser Rücken, gerade, breite muskulöse Kruppe, gut angesetzter Schweif; kräftige, kurze, trockene Beine, kleine, regelmäßige Hufe
Eigenschaften
Gutmütig, lebhaft, willig, gefügig, intelligent, gutes Temperament; gute Grundgangarten
Verwendung
Reit- und Fahrpferd
Herkunft, Verbreitung
Dänemark (Seeland und Bornholm)
Besonderes, Geschichte
Ursprünglich stark spanisch und neapolitanisch beeinflusste Barockpferde aus dem königlichen Gestüt Fredriksborg nahe Kopenhagen (im Kloster Esrom) (1563); 1620 Verlegung des Gestüts nach Sparepenge; 1720 Umzug nach Hillerödsholm; nach dem Staatsbankrott von 1813 Auflösung des Gestüts, ab 1871 Weiterführung als Vollblutgestüt; Rasse hatte großen Anteil am Zuchtaufbau von Orlow-Traber, Lipizzaner und Knabstrupper; im ländlichen Raum wurde die Zucht weitergeführt; die Einkreuzung von Jütländern, Yorkshires und Oldenburgern sowie Hannoveranern, Ostpreußen und Vollblütern sollte mehr Kaliber bringen; seit Anfang des 20. Jh. Reinzucht mit der Basis des noch vorhandenen kleinen Bestands; nach dem 2. Weltkrieg Umzüchtung auf ein elegantes Reitpferd; Zucht ist im Dänischen Warmblut aufgegangen
Zuchtbuch
Seit 1897 Eintrag im Stammbuch für Pferde der leichteren Rasse (lettere race)
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Überwiegend Füchse mit hellem Langhaar
Stockmaß
153 bis 163 cm
Exterieur
Großer, klarer Kopf, oft Ramsnase, lebhafte Augen; kräftiger Nacken, starker, hoch aufgesetzter gerader Hals, kurze, steile Schulter, tiefe, breite Brust, wenig Widerrist, gute Gurtentiefe, langer, kräftiger Körper, muskulöser Rücken, gerade, breite muskulöse Kruppe, gut angesetzter Schweif; kräftige, kurze, trockene Beine, kleine, regelmäßige Hufe
Eigenschaften
Gutmütig, lebhaft, willig, gefügig, intelligent, gutes Temperament; gute Grundgangarten
Verwendung
Reit- und Fahrpferd
Herkunft, Verbreitung
Dänemark (Seeland und Bornholm)
Besonderes, Geschichte
Ursprünglich stark spanisch und neapolitanisch beeinflusste Barockpferde aus dem königlichen Gestüt Fredriksborg nahe Kopenhagen (im Kloster Esrom) (1563); 1620 Verlegung des Gestüts nach Sparepenge; 1720 Umzug nach Hillerödsholm; nach dem Staatsbankrott von 1813 Auflösung des Gestüts, ab 1871 Weiterführung als Vollblutgestüt; Rasse hatte großen Anteil am Zuchtaufbau von Orlow-Traber, Lipizzaner und Knabstrupper; im ländlichen Raum wurde die Zucht weitergeführt; die Einkreuzung von Jütländern, Yorkshires und Oldenburgern sowie Hannoveranern, Ostpreußen und Vollblütern sollte mehr Kaliber bringen; seit Anfang des 20. Jh. Reinzucht mit der Basis des noch vorhandenen kleinen Bestands; nach dem 2. Weltkrieg Umzüchtung auf ein elegantes Reitpferd; Zucht ist im Dänischen Warmblut aufgegangen
Zuchtbuch
Seit 1897 Eintrag im Stammbuch für Pferde der leichteren Rasse (lettere race)









