Gelderländer
Farbe
Meist Füchse mit weißen Abzeichen; Schimmel, Braune
Stockmaß
155 bis 165 cm
Exterieur
Klarer Kopf, oft konvexes Profil, freundliche Augen, lebhafte Ohren; kräftiger Nacken, langer, gut getragener Hals, flacher Widerrist, tiefe, schräge Schulter, kompakter Körper, breite Brust, mittellanger, kräftiger, breiter Rücken, kräftige Hinterhand, wenig abfallende Kruppe, hoch angesetzter und getragener Schweif; kurze, stabile Beine, klare Sprunggelenke, große Hufe; schönes Langhaar
Eigenschaften
Guter Charakter, ruhig, freundlich, stark, mutig, gutmütig, ausdauernd, gelehrig, aktiv, energisches Temperament; Schritt und Galopp etwas schwerfällig, oft beachtliches Springvermögen
Verwendung
Zug-, Arbeits- und Kutschpferd (Gewichtsträger)
Herkunft, Verbreitung
Niederlande (Hauptzuchtgebiet Gelderland)
Besonderes, Geschichte
Zucht basiert auf heimischem Warmblut, auf der Grundlage spanischer Pferde wurden zunächst Kutschpferde gezüchtet; Mitte des 19. Jh. Einkreuzung von Arabern, Englischem Vollblut, polnischen und ungarischen Pferden; später wurde die Rasse mit Oldenburgern und Ostfriesen zum Gebrauchspferd sowie mit Hackney-, Holsteiner- und Normännerblut zum Luxuskutschpferd veredelt; heute werden Anglo-Normannen, Trakehner und Holsteiner zur Blutauffrischung verwendet
Zuchtbuch
Geldersch Paarden Stamboek (GPS) von 1890-1919, Übergang ins Nederlandsch Stamboek Tuigpaard (NSTg); 1925 wieder GPS; 1939 Zusammenschluss mit dem Tuigpaarden Verband (VLN) und 1970 mit dem Koninklijk Warmbloed Paardenstamboek Nederland (KWPN)
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Meist Füchse mit weißen Abzeichen; Schimmel, Braune
Stockmaß
155 bis 165 cm
Exterieur
Klarer Kopf, oft konvexes Profil, freundliche Augen, lebhafte Ohren; kräftiger Nacken, langer, gut getragener Hals, flacher Widerrist, tiefe, schräge Schulter, kompakter Körper, breite Brust, mittellanger, kräftiger, breiter Rücken, kräftige Hinterhand, wenig abfallende Kruppe, hoch angesetzter und getragener Schweif; kurze, stabile Beine, klare Sprunggelenke, große Hufe; schönes Langhaar
Eigenschaften
Guter Charakter, ruhig, freundlich, stark, mutig, gutmütig, ausdauernd, gelehrig, aktiv, energisches Temperament; Schritt und Galopp etwas schwerfällig, oft beachtliches Springvermögen
Verwendung
Zug-, Arbeits- und Kutschpferd (Gewichtsträger)
Herkunft, Verbreitung
Niederlande (Hauptzuchtgebiet Gelderland)
Besonderes, Geschichte
Zucht basiert auf heimischem Warmblut, auf der Grundlage spanischer Pferde wurden zunächst Kutschpferde gezüchtet; Mitte des 19. Jh. Einkreuzung von Arabern, Englischem Vollblut, polnischen und ungarischen Pferden; später wurde die Rasse mit Oldenburgern und Ostfriesen zum Gebrauchspferd sowie mit Hackney-, Holsteiner- und Normännerblut zum Luxuskutschpferd veredelt; heute werden Anglo-Normannen, Trakehner und Holsteiner zur Blutauffrischung verwendet
Zuchtbuch
Geldersch Paarden Stamboek (GPS) von 1890-1919, Übergang ins Nederlandsch Stamboek Tuigpaard (NSTg); 1925 wieder GPS; 1939 Zusammenschluss mit dem Tuigpaarden Verband (VLN) und 1970 mit dem Koninklijk Warmbloed Paardenstamboek Nederland (KWPN)









