Hackney (früher: Norfolk Trotter)
Farbe
Dunkelbraune, Schwarzbraune, Braune, Füchse, Rappen, auch andere Farben
Stockmaß
150 bis 160 cm
Exterieur
Kleiner, edler Kopf, konvexes Profil, große Augen, spitze Ohren; langer, gewölbter, gut aufgesetzter und getragener Hals, muskulöse, steile Schulter, markanter Widerrist, tiefe Brust, kräftiger Rücken, muskulöse, gerade Kruppe, hochangesetzter, extrem hochgetragener Schweif; trockene, schlanke Beine, kräftige Sprunggelenke, gesunde, harte Hufe; feines, samtenes Fell
Eigenschaften
Lebhaft, aufmerksam, energisch, mutig, temperamentvoll, ausdauernd; kadenzierte Trabaktionen mit wenig Raumgriff, gute Springanlagen
Verwendung
Kutschpferd, Show-Pferd mit leichten, federnden Bewegungen
Herkunft, Verbreitung
Vorwiegend Großbritannien, Holland, USA
Besonderes, Geschichte
Die Normannen brachten den "haquenée" um 1100 nach England; urspünglich vor allem in der Grafschaft Norfolk (Norfolk Trotter) als Reit- und Kriegspferd gezüchtet; Stammvater des heutigen Hackney war der Hengst Shales, der Gewichtsträger, schnelle Traber und gute Hunter hervorbrachte; Vernachlässigung der Zucht nach 1832 (Entstehung von Eisenbahnlinien).
Die hohe Aktion der Vorhand wird durch überaus starke Schubkraft aus der Hinterhand unterstützt; Einbau von Gewichten in die Hufeisen, damit die hohe Beinaktion verstärkt wird; in den USA Korrektur der Schweifhaltung durch operativen Eingriff (Durchtrennung der Niederziehermuskeln) (s.a. American Saddlebred
Zuchtbuch
1878 Gründung eines Zuchtverbands; 1883 Gründung der Hackney Horse Society und Einrichtung des Stutbuchs
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Dunkelbraune, Schwarzbraune, Braune, Füchse, Rappen, auch andere Farben
Stockmaß
150 bis 160 cm
Exterieur
Kleiner, edler Kopf, konvexes Profil, große Augen, spitze Ohren; langer, gewölbter, gut aufgesetzter und getragener Hals, muskulöse, steile Schulter, markanter Widerrist, tiefe Brust, kräftiger Rücken, muskulöse, gerade Kruppe, hochangesetzter, extrem hochgetragener Schweif; trockene, schlanke Beine, kräftige Sprunggelenke, gesunde, harte Hufe; feines, samtenes Fell
Eigenschaften
Lebhaft, aufmerksam, energisch, mutig, temperamentvoll, ausdauernd; kadenzierte Trabaktionen mit wenig Raumgriff, gute Springanlagen
Verwendung
Kutschpferd, Show-Pferd mit leichten, federnden Bewegungen
Herkunft, Verbreitung
Vorwiegend Großbritannien, Holland, USA
Besonderes, Geschichte
Die Normannen brachten den "haquenée" um 1100 nach England; urspünglich vor allem in der Grafschaft Norfolk (Norfolk Trotter) als Reit- und Kriegspferd gezüchtet; Stammvater des heutigen Hackney war der Hengst Shales, der Gewichtsträger, schnelle Traber und gute Hunter hervorbrachte; Vernachlässigung der Zucht nach 1832 (Entstehung von Eisenbahnlinien).
Die hohe Aktion der Vorhand wird durch überaus starke Schubkraft aus der Hinterhand unterstützt; Einbau von Gewichten in die Hufeisen, damit die hohe Beinaktion verstärkt wird; in den USA Korrektur der Schweifhaltung durch operativen Eingriff (Durchtrennung der Niederziehermuskeln) (s.a. American Saddlebred
Zuchtbuch
1878 Gründung eines Zuchtverbands; 1883 Gründung der Hackney Horse Society und Einrichtung des Stutbuchs









