Highland Pony (Scottish Highland Pony)
Farbe
Hauptsächlich Falben mit Abstufungen von Goldblau bis Silberblau, Schimmel; manchmal Rappen, Füchse, Schwarzschimmel oder Braune; häufig Aalstrich und Zebrastreifen, dunkle Beine, gelegentlich silbriges Langhaar; weiße Abzeichen unerwünscht
Stockmaß
125 bis 147 cm
Exterieur
Gut geformter Kopf, oft geramstes Profil, freundliche Augen, kleine, spitze Ohren, kräftige Ganaschen; mittellanger, tief aufgesetzter Hals, ausgeprägter Widerrist, lange schräge Schulter, tiefe, breite Brust, starker Rücken, kräftige Kruppe, hoch angesetzter Schweif; kurze, kräftige Beine, gut geformte, harte Hufe; üppiges, seidiges Langhaar und Behang
Eigenschaften
Guter Charakter, sanft, intelligent, empfindsam, anspruchslos, vertrauensvoll, trittsicher, robust; Gewichtsträger, angeborenes Springvermögen, nicht schnell, aber ausdauernd
Verwendung
Früher: Reit- und Tragtier, heute: Reit-, Fahr- und Trekkingpony für jedes Alter und Gewicht; das kleine Pony von den Western Isles als hervorragendes Kinderreitpony
Herkunft, Verbreitung
Nördl. Schottland, Highlands und Inseln der Westküste Englands (Hebriden), Europa, Australien, weltweit
Besonderes, Geschichte
Größtes und stärkstes der Berg- und Moorland-Ponys Großbritanniens; wahrscheinlich Nachfahre des Keltenpferdes; Normannen brachten zudem Pferde aus Südskandinavien nach Schottland, worauf die Ähnlichkeit mit Fjord, Döle und Gudbrandsdaler zurückzuführen ist; im 17./18. Jh. kamen spanische und arabischer Hengste nach Schottland, die den größten Einfluss auf die Entwicklung hatten, außerdem wurden Vollblüter und Clydesdales zugeführt; Entwicklung in das größere, kräftigere Garron (Festlandtyp - Exterieur s. oben) und den kleineren, feingliedrigeren und drahtigeren "Inseltyp" auf den Western Isles; Einsatz für die Zucht von Huntern
Zuchtbuch
1889 Eröffnung der Zuchtbücher, des Stutbuchs und der Partbredregister bei der Highland Pony Society mit Sitz in Elie
Zurück zum Register
Hauptsächlich Falben mit Abstufungen von Goldblau bis Silberblau, Schimmel; manchmal Rappen, Füchse, Schwarzschimmel oder Braune; häufig Aalstrich und Zebrastreifen, dunkle Beine, gelegentlich silbriges Langhaar; weiße Abzeichen unerwünscht
Stockmaß
125 bis 147 cm
Exterieur
Gut geformter Kopf, oft geramstes Profil, freundliche Augen, kleine, spitze Ohren, kräftige Ganaschen; mittellanger, tief aufgesetzter Hals, ausgeprägter Widerrist, lange schräge Schulter, tiefe, breite Brust, starker Rücken, kräftige Kruppe, hoch angesetzter Schweif; kurze, kräftige Beine, gut geformte, harte Hufe; üppiges, seidiges Langhaar und Behang
Eigenschaften
Guter Charakter, sanft, intelligent, empfindsam, anspruchslos, vertrauensvoll, trittsicher, robust; Gewichtsträger, angeborenes Springvermögen, nicht schnell, aber ausdauernd
Verwendung
Früher: Reit- und Tragtier, heute: Reit-, Fahr- und Trekkingpony für jedes Alter und Gewicht; das kleine Pony von den Western Isles als hervorragendes Kinderreitpony
Herkunft, Verbreitung
Nördl. Schottland, Highlands und Inseln der Westküste Englands (Hebriden), Europa, Australien, weltweit
Besonderes, Geschichte
Größtes und stärkstes der Berg- und Moorland-Ponys Großbritanniens; wahrscheinlich Nachfahre des Keltenpferdes; Normannen brachten zudem Pferde aus Südskandinavien nach Schottland, worauf die Ähnlichkeit mit Fjord, Döle und Gudbrandsdaler zurückzuführen ist; im 17./18. Jh. kamen spanische und arabischer Hengste nach Schottland, die den größten Einfluss auf die Entwicklung hatten, außerdem wurden Vollblüter und Clydesdales zugeführt; Entwicklung in das größere, kräftigere Garron (Festlandtyp - Exterieur s. oben) und den kleineren, feingliedrigeren und drahtigeren "Inseltyp" auf den Western Isles; Einsatz für die Zucht von Huntern
Zuchtbuch
1889 Eröffnung der Zuchtbücher, des Stutbuchs und der Partbredregister bei der Highland Pony Society mit Sitz in Elie









