Kopczyk-Podlaski
Farbe
Grau-, Braunfalben oder Mausgraue, meist mit Aalstrich, Schulterkreuz und Zebrastreifen, meist dunkle Beine, Abzeichen unerwünscht
Stockmaß
ca. 140 cm
Exterieur
Mittelgroßer, ausdrucksvoller Kopf, breite Stirn, waches Gesicht, gerades bis leicht konkaves Profil, kleine, spitze Ohren; kurzer, kräftiger Hals, schräge Schulter, wenig Widerrist, kurzer, kräftiger Rücken, muskulöse, abgeschlagene Kruppe; trockenes Fundament, widerstandsfähige Sehnen und Gelenke, Neigung zu kuhhessiger Stellung; harte, kleine Hufe; volles Langhaar
Eigenschaften
Lebhaftes Temperament, gutmütig, willig, robust, gesund, zäh, widerstandsfähig, leistungsfreudig, sehr genügsam, manchmal schwierig bis bösartig
Verwendung
Landwirtschaft, Fahren, Reiten
Herkunft, Verbreitung
Polen, Osteuropa, Deutschland
Besonderes, Geschichte
Direkte Abstammung vom Tarpan wird vermutet; Reinzüchtung wird stark befürwortet, um ihn vom Panjepferd zu unterscheiden; bereits im 4.-6. Jh. bekannt; es war noch bis ins 18. Jh. in den Sümpfen und Wäldern Osteuropas als Wldbret gefragt; 1936 Einrichtung des Reservats von Bialowiezá, die Rasse kann sich hier wildlebend regenerieren; in Ostfriesland Einsatz des Koniks für die Rückzüchtung des Tarpans; im Staatsgestüt Racot wird rein gezüchtet
Zurück zum Register
Grau-, Braunfalben oder Mausgraue, meist mit Aalstrich, Schulterkreuz und Zebrastreifen, meist dunkle Beine, Abzeichen unerwünscht
Stockmaß
ca. 140 cm
Exterieur
Mittelgroßer, ausdrucksvoller Kopf, breite Stirn, waches Gesicht, gerades bis leicht konkaves Profil, kleine, spitze Ohren; kurzer, kräftiger Hals, schräge Schulter, wenig Widerrist, kurzer, kräftiger Rücken, muskulöse, abgeschlagene Kruppe; trockenes Fundament, widerstandsfähige Sehnen und Gelenke, Neigung zu kuhhessiger Stellung; harte, kleine Hufe; volles Langhaar
Eigenschaften
Lebhaftes Temperament, gutmütig, willig, robust, gesund, zäh, widerstandsfähig, leistungsfreudig, sehr genügsam, manchmal schwierig bis bösartig
Verwendung
Landwirtschaft, Fahren, Reiten
Herkunft, Verbreitung
Polen, Osteuropa, Deutschland
Besonderes, Geschichte
Direkte Abstammung vom Tarpan wird vermutet; Reinzüchtung wird stark befürwortet, um ihn vom Panjepferd zu unterscheiden; bereits im 4.-6. Jh. bekannt; es war noch bis ins 18. Jh. in den Sümpfen und Wäldern Osteuropas als Wldbret gefragt; 1936 Einrichtung des Reservats von Bialowiezá, die Rasse kann sich hier wildlebend regenerieren; in Ostfriesland Einsatz des Koniks für die Rückzüchtung des Tarpans; im Staatsgestüt Racot wird rein gezüchtet









