Kustanaier
Farbe
Überwiegend Füchse, Braune, Dunkelbraune
Stockmaß
ca. 155 cm
Exterieur
Mittelgroßer, trockener Kopf, breite Stirn, gerades Profil, wache Augen, bewegliche Ohren, große Nüstern; langer, muskulöser, gut getragener Hals, markanter Widerrist, lange, schräge Schulter, breite Brust, gerader, kräftiger Rücken, muskulöse, leicht abfallende Kruppe; starke, trockene Gliedmaßen, gesunde, feste Hufe; volles Langhaar
Eigenschaften
Freundlicher Charakter, genügsam, hart, widerstandsfähig, leistungsfähig, sehr schnell und ausdauernd; gute Grundgangarten, Springanlagen
Verwendung
Unterscheidung in drei Typen: a) vielseitiger Grundtyp zum Reiten, Lastentragen und -ziehen, b) leichtes Reitpferd, c) massives Zugpferd
Herkunft, Verbreitung
Republik Kasachstan (Gestüte Kustanaj, Majkulsk, Trorzk, Krasnodonsbij, Saryturgaskij); GUS
Besonderes, Geschichte
Bereits im 19. Jh. wurde eine Verdelung des kleinen Kasachenpferdes mit Donpferden, Streletzen u.a. Warmblütern versucht, bessere Fütterung und Aufzuchtsbedingungen ließen die Rasse größer werden; Ende der 1930er-Jahre dann Paarungen mit Vollblut- und russischen Halbbluthengsten; Ziel war die Reinzucht einer neuen Rasse durch Selektion; Anerkennung der Rasse in den 1950er-Jahren
Zuchtbuch
Eröffnung des Zuchtbuchs in den 1950er-Jahren
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Überwiegend Füchse, Braune, Dunkelbraune
Stockmaß
ca. 155 cm
Exterieur
Mittelgroßer, trockener Kopf, breite Stirn, gerades Profil, wache Augen, bewegliche Ohren, große Nüstern; langer, muskulöser, gut getragener Hals, markanter Widerrist, lange, schräge Schulter, breite Brust, gerader, kräftiger Rücken, muskulöse, leicht abfallende Kruppe; starke, trockene Gliedmaßen, gesunde, feste Hufe; volles Langhaar
Eigenschaften
Freundlicher Charakter, genügsam, hart, widerstandsfähig, leistungsfähig, sehr schnell und ausdauernd; gute Grundgangarten, Springanlagen
Verwendung
Unterscheidung in drei Typen: a) vielseitiger Grundtyp zum Reiten, Lastentragen und -ziehen, b) leichtes Reitpferd, c) massives Zugpferd
Herkunft, Verbreitung
Republik Kasachstan (Gestüte Kustanaj, Majkulsk, Trorzk, Krasnodonsbij, Saryturgaskij); GUS
Besonderes, Geschichte
Bereits im 19. Jh. wurde eine Verdelung des kleinen Kasachenpferdes mit Donpferden, Streletzen u.a. Warmblütern versucht, bessere Fütterung und Aufzuchtsbedingungen ließen die Rasse größer werden; Ende der 1930er-Jahre dann Paarungen mit Vollblut- und russischen Halbbluthengsten; Ziel war die Reinzucht einer neuen Rasse durch Selektion; Anerkennung der Rasse in den 1950er-Jahren
Zuchtbuch
Eröffnung des Zuchtbuchs in den 1950er-Jahren









