Lettisches Warmblut - Reitpferdetyp
Farbe
Alle Grundfarben, vorwiegend Braune, Füchse und Falben
Stockmaß
155 bis 168 cm
Exterieur
Hübscher, großer Kopf, gerades Profil; mittellanger, kräftiger Hals, gut ausgebildeter Widerrist, lange, schräge Schulter, breite Brust, mittellanger Rücken, muskulöse, lange, leicht abfallende Kruppe; trockene Gliedmaßen, markante Gelenke, mittelgroße, harte Hufe; kräftiges Langhaar, leichter Behang
Eigenschaften
Guter Charakter, ausgeglichenes Temperament, gesund, leichtfuttrig, gutmütig, willig; gute Grundganggarten, Springvermögen
Verwendung
Ende des 19. Jh. überwiegend in der Landwirtschaft, seit 1976 Zuchtziel: Sportpferd
Herkunft, Verbreitung
Republik Lettland, Schwerpunkte Bezirke Dobele und Valmiere (Gestüte Terrete und Burtnieki)
Besonderes, Geschichte
Basis der Rasse waren die kleinen, einheimischen Pferde, die ab dem 17. Jh. mit russischen und finnischen Rassen gekreuzt wurden; eigentliche Geburtsstunde der Lettischen Rasse waren die Jahre 1920 - 1939, als Martin Laze zum Erneuerer des Lettischen Warmblutes wurde; starker Einfluss durch Oldenburger und Hannoveraner, es entwickelte sich ein schwerer und ein leichter Typ (auch als "Ostpreuße" bezeichnet); ab 1976 wurde der leichte Typ durch Einkreuzung von Arabern, Englischem Vollblut, Trakehnern und Hannoveranern auf das Zuchtziel "Sportpferd" ausgerichtet und erfolgreich umgestellt
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Alle Grundfarben, vorwiegend Braune, Füchse und Falben
Stockmaß
155 bis 168 cm
Exterieur
Hübscher, großer Kopf, gerades Profil; mittellanger, kräftiger Hals, gut ausgebildeter Widerrist, lange, schräge Schulter, breite Brust, mittellanger Rücken, muskulöse, lange, leicht abfallende Kruppe; trockene Gliedmaßen, markante Gelenke, mittelgroße, harte Hufe; kräftiges Langhaar, leichter Behang
Eigenschaften
Guter Charakter, ausgeglichenes Temperament, gesund, leichtfuttrig, gutmütig, willig; gute Grundganggarten, Springvermögen
Verwendung
Ende des 19. Jh. überwiegend in der Landwirtschaft, seit 1976 Zuchtziel: Sportpferd
Herkunft, Verbreitung
Republik Lettland, Schwerpunkte Bezirke Dobele und Valmiere (Gestüte Terrete und Burtnieki)
Besonderes, Geschichte
Basis der Rasse waren die kleinen, einheimischen Pferde, die ab dem 17. Jh. mit russischen und finnischen Rassen gekreuzt wurden; eigentliche Geburtsstunde der Lettischen Rasse waren die Jahre 1920 - 1939, als Martin Laze zum Erneuerer des Lettischen Warmblutes wurde; starker Einfluss durch Oldenburger und Hannoveraner, es entwickelte sich ein schwerer und ein leichter Typ (auch als "Ostpreuße" bezeichnet); ab 1976 wurde der leichte Typ durch Einkreuzung von Arabern, Englischem Vollblut, Trakehnern und Hannoveranern auf das Zuchtziel "Sportpferd" ausgerichtet und erfolgreich umgestellt









