Marwari
Farbe
Alle Farben, auch Palominos und Schecken
Stockmaß
ca. 150 cm
Exterieur
Mittelgroßer, trockener Kopf, gerades Profil, charakteristische sichelförmige Mausohren; langer Hals, markanter Widerrist, kräftiger Rumpf, gute Gurtentiefe, kräftige Schulter, langer Rücken, schräge Kruppe; widerstandsfähige Gliedmaßen, harte, feste Hufe; seidiges Haar und Langhaar
Eigenschaften
Mutig, treu, sehr ausdauernd, genügsam, zäh, trittsicher; angeborener Pass (Revaal)
Verwendung
Früher als Kavallerie- und Polopferd, heute als Reit- und "Taxipferd" verwendet
Herkunft, Verbreitung
Republik Indien, vor allem im Gebiet Rajasthan-Marwar im Nordwesten Indiens
Besonderes, Geschichte
Zwilling zum Kathiawari; Rasse wurde durch die extremen Lebensbedingungen der Wüsten- und Bergregionen geprägt; schon im Mittelalter war der Marwari als Rasse bekannt; ab dem 16. Jh. vor allem Verwendung für die Kavallerie; seit Anfang des 19. Jh. ist die Population rückläufig!
Zuchtbuch
Marwari Horse Breeders' Association
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Alle Farben, auch Palominos und Schecken
Stockmaß
ca. 150 cm
Exterieur
Mittelgroßer, trockener Kopf, gerades Profil, charakteristische sichelförmige Mausohren; langer Hals, markanter Widerrist, kräftiger Rumpf, gute Gurtentiefe, kräftige Schulter, langer Rücken, schräge Kruppe; widerstandsfähige Gliedmaßen, harte, feste Hufe; seidiges Haar und Langhaar
Eigenschaften
Mutig, treu, sehr ausdauernd, genügsam, zäh, trittsicher; angeborener Pass (Revaal)
Verwendung
Früher als Kavallerie- und Polopferd, heute als Reit- und "Taxipferd" verwendet
Herkunft, Verbreitung
Republik Indien, vor allem im Gebiet Rajasthan-Marwar im Nordwesten Indiens
Besonderes, Geschichte
Zwilling zum Kathiawari; Rasse wurde durch die extremen Lebensbedingungen der Wüsten- und Bergregionen geprägt; schon im Mittelalter war der Marwari als Rasse bekannt; ab dem 16. Jh. vor allem Verwendung für die Kavallerie; seit Anfang des 19. Jh. ist die Population rückläufig!
Zuchtbuch
Marwari Horse Breeders' Association









