Nordkirchener Pony (Arenberg-Nordkirchener Pony)
Farbe
Überwiegend Braune, Schwarzbraune und Rappen, oft mit Wildpferdezeichnung (Aalstrich und Mehlmaul), selten Füchse und Schimmel
Stockmaß
132 bis 140 cm
Exterieur
Trockener, ausdrucksvoller Kopf; schräge Schulter, oft wenig ausgeprägter Widerrist, gut geformte Reitpferdekruppe; korrektes, klares Fundament
Eigenschaften
Angenehmes Temperament, widerstandsfähig, genügsam, robust, freundlich, verträglicher Charakter, ausdauernd, zäh
Verwendung
Reit- und Fahrpony für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Westfalen mit dem vom Herzog von Arenberg eingerichteten Wildpferdegestüt in Nordkirchen/Münster)
Besonderes, Geschichte
Ende der 1920er-Jahre Anlage des Wildponygestüts, Zucht auf der Basis von Panjestuten und Dülmener Hengsten, die Zucht erhielt den Namen Arenberger Pony; durch Selektion sollte ein elegantes Kleinpferd mit Reitpferdeeigenschaften gezogen werden; 1968 Verkauf der ca. 100-köpfigen Herde und Umbennung in Arenberg-Nordkirchener; Einkreuzung von Welsh B-Ponyhengsten zur Veredelung zum Reitpony; Auflösung der Zucht von Herrn Orthmann in den 1980er-Jahren, die Pferde wurden nach Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verkauft, Eingliederung in die jeweiligen Verbände der Reitponyzuchten; die Restpopulation der ursprünglichen Ponys ist vom Aussterben bedroht bzw. existiert nicht mehr
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Überwiegend Braune, Schwarzbraune und Rappen, oft mit Wildpferdezeichnung (Aalstrich und Mehlmaul), selten Füchse und Schimmel
Stockmaß
132 bis 140 cm
Exterieur
Trockener, ausdrucksvoller Kopf; schräge Schulter, oft wenig ausgeprägter Widerrist, gut geformte Reitpferdekruppe; korrektes, klares Fundament
Eigenschaften
Angenehmes Temperament, widerstandsfähig, genügsam, robust, freundlich, verträglicher Charakter, ausdauernd, zäh
Verwendung
Reit- und Fahrpony für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Westfalen mit dem vom Herzog von Arenberg eingerichteten Wildpferdegestüt in Nordkirchen/Münster)
Besonderes, Geschichte
Ende der 1920er-Jahre Anlage des Wildponygestüts, Zucht auf der Basis von Panjestuten und Dülmener Hengsten, die Zucht erhielt den Namen Arenberger Pony; durch Selektion sollte ein elegantes Kleinpferd mit Reitpferdeeigenschaften gezogen werden; 1968 Verkauf der ca. 100-köpfigen Herde und Umbennung in Arenberg-Nordkirchener; Einkreuzung von Welsh B-Ponyhengsten zur Veredelung zum Reitpony; Auflösung der Zucht von Herrn Orthmann in den 1980er-Jahren, die Pferde wurden nach Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verkauft, Eingliederung in die jeweiligen Verbände der Reitponyzuchten; die Restpopulation der ursprünglichen Ponys ist vom Aussterben bedroht bzw. existiert nicht mehr









