Rottaler
Farbe
Vorwiegend Braune mit wenig Kopf- und Beinabzeichen
Stockmaß
ca. 160 cm
Exterieur
Mittelgroßer, gerader Kopf; gut aufgesetzter, langer Hals, schräge Schulter, ausgeprägter Widerrist, kräftiger Körper, gute Gurtentiefe, stabiler Rücken, kräftige, leicht abfallende Kruppe; kräftige, korrekte Beine, feste Hufe
Eigenschaften
Leistungsbereit, ausdauernd, fester Charakter, gutes Temperament, leichtfuttrig, langlebig, gesund, hart
Verwendung
Reit-, Fahr- und Freizeitpferd, gute Springanlagen
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Hauptzuchtgebiet Bayern)
Besonderes, Geschichte
Älteste Pferderasse Bayerns, seltenste Pferderasse Europas; Grundlage waren ungarische Pferde (aus den Schlachten am Rott im Jahr 909 und Lechfeld im Jahr 955), die mit einheimischen Landpferden gekreuzt wurden; im 19. Jh. Remontepferd der bayerischen Kavallerie und Artillerie; 1963 Änderung des Rottaler Brandzeichen zugunsten des Bayernbrandes mit vermehrter Einkreuzung europäischer, leistungsgeprägter Blutlinien und Schließung des Zuchtbuchs; 1994 Wiedereröffnung des Zuchtbuches mit originalen Mutterlinien
Zuchtbuch
1906 Gründung des Rottaler Pferdezuchtvereins und Anlage des Zuchtbuchs; Pferdezuchtverband Niederbayern-Oberpfalz in Landshut, IG Rottaler Warmblut (gegr. 1988)
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Vorwiegend Braune mit wenig Kopf- und Beinabzeichen
Stockmaß
ca. 160 cm
Exterieur
Mittelgroßer, gerader Kopf; gut aufgesetzter, langer Hals, schräge Schulter, ausgeprägter Widerrist, kräftiger Körper, gute Gurtentiefe, stabiler Rücken, kräftige, leicht abfallende Kruppe; kräftige, korrekte Beine, feste Hufe
Eigenschaften
Leistungsbereit, ausdauernd, fester Charakter, gutes Temperament, leichtfuttrig, langlebig, gesund, hart
Verwendung
Reit-, Fahr- und Freizeitpferd, gute Springanlagen
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Hauptzuchtgebiet Bayern)
Besonderes, Geschichte
Älteste Pferderasse Bayerns, seltenste Pferderasse Europas; Grundlage waren ungarische Pferde (aus den Schlachten am Rott im Jahr 909 und Lechfeld im Jahr 955), die mit einheimischen Landpferden gekreuzt wurden; im 19. Jh. Remontepferd der bayerischen Kavallerie und Artillerie; 1963 Änderung des Rottaler Brandzeichen zugunsten des Bayernbrandes mit vermehrter Einkreuzung europäischer, leistungsgeprägter Blutlinien und Schließung des Zuchtbuchs; 1994 Wiedereröffnung des Zuchtbuches mit originalen Mutterlinien
Zuchtbuch
1906 Gründung des Rottaler Pferdezuchtvereins und Anlage des Zuchtbuchs; Pferdezuchtverband Niederbayern-Oberpfalz in Landshut, IG Rottaler Warmblut (gegr. 1988)









