Schleswiger
Farbe
Füchse mit flachsfarbener Mähne und Schweif, auch Rappen, Braune und Schimmel
Stockmaß
156 bis 165 cm
Exterieur
Großer, trockener Kopf, konvexes Profil, breite Stirn, lebhafte Augen; kurzer, kräftiger Nacken, gewölbter Hals, schräge, muskulöse Schulter, wenig Widerrist, gute Gurtentiefe, breite, tiefe Brust, kräftiger, kurzer Rücken, kräftige, leicht abgeschlagene Kruppe, tiefer Schweifansatz; trockenes Fundament, nicht zu kurze, muskulöse Beine, starke Gelenke, runde Hufe, auffälliger Behang
Eigenschaften
Willig, freundlich, lebhaft, ruhig, gutmütig, energisches Temperament, ausdauernd, leistungsfähig, leichtfuttrig; raumgreifender Schritt, Trab mit viel Schub
Verwendung
Zug- und Arbeitspferd; früher als "Omnibusperd"
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Hauptzuchtgebiet Schleswig-Holstein)
Besonderes, Geschichte
Anfang des 17. Jh. Beginn einer gemeinsamen Zucht in Schleswig-Holstein und Jütland; Begründer der Zucht ist vermutlich der Shire Oppenheim; Jütländer und Suffolk Punch beeinflussten den Typ; Verlust wertvoller Zuchtbestände im Jahr 1920 (Abtretung Nordschleswigs an Dänemark); Rückgang der Zucht durch die Motorisierung; Erhalt der Zucht nur noch durch passionierte Züchter
Zuchtbuch
1891 Gründung des Verbands Schleswiger Pferdezuchtvereine, nach der Auflösung des Verbandes: Pferdestammbuch Schleswig-Holstein
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Füchse mit flachsfarbener Mähne und Schweif, auch Rappen, Braune und Schimmel
Stockmaß
156 bis 165 cm
Exterieur
Großer, trockener Kopf, konvexes Profil, breite Stirn, lebhafte Augen; kurzer, kräftiger Nacken, gewölbter Hals, schräge, muskulöse Schulter, wenig Widerrist, gute Gurtentiefe, breite, tiefe Brust, kräftiger, kurzer Rücken, kräftige, leicht abgeschlagene Kruppe, tiefer Schweifansatz; trockenes Fundament, nicht zu kurze, muskulöse Beine, starke Gelenke, runde Hufe, auffälliger Behang
Eigenschaften
Willig, freundlich, lebhaft, ruhig, gutmütig, energisches Temperament, ausdauernd, leistungsfähig, leichtfuttrig; raumgreifender Schritt, Trab mit viel Schub
Verwendung
Zug- und Arbeitspferd; früher als "Omnibusperd"
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Hauptzuchtgebiet Schleswig-Holstein)
Besonderes, Geschichte
Anfang des 17. Jh. Beginn einer gemeinsamen Zucht in Schleswig-Holstein und Jütland; Begründer der Zucht ist vermutlich der Shire Oppenheim; Jütländer und Suffolk Punch beeinflussten den Typ; Verlust wertvoller Zuchtbestände im Jahr 1920 (Abtretung Nordschleswigs an Dänemark); Rückgang der Zucht durch die Motorisierung; Erhalt der Zucht nur noch durch passionierte Züchter
Zuchtbuch
1891 Gründung des Verbands Schleswiger Pferdezuchtvereine, nach der Auflösung des Verbandes: Pferdestammbuch Schleswig-Holstein









