Siciliano (Sizilianer)
Farbe
Vorwiegend Braune, auch Schimmel, Füchse, Rappen
Stockmaß
ca. 155 cm
Exterieur
Leichter, ausdrucksvoller Kopf, gerades Profil, lebhafte Augen, kleine Ohren; muskulöser, gut aufgesetzter Hals, markanter Widerrist, gute, schräge Schulter, kräftiger, mittellanger Rücken, muskulöse, schräge Kruppe, gut angesetzter Schweif; stabile, trockene Gliedmaßen, sehr gute Hufe; schönes Langhaar
Eigenschaften
Ausdauernd, energisch, einsatzbereit, lebhaft, leichtfüßig
Verwendung
Reit- und Kutschpferd
Herkunft, Verbreitung
Italien, Hauptzuchtgebiete um Cantania, Ragusa, Trapani und Palermo auf Sizilien
Besonderes, Geschichte
Ursprung sind bis ins 18. Jh. reinblütige Araber, die erst mit Maremmano und Nonius mit negativem Ergebnis, dann wieder mit reinblütigen Orientalen und Vollblütern Mitte des 20. Jh. veredelt wurden; der Siciliano kann durchaus als Anglo-Araber beizeichnet werden
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Vorwiegend Braune, auch Schimmel, Füchse, Rappen
Stockmaß
ca. 155 cm
Exterieur
Leichter, ausdrucksvoller Kopf, gerades Profil, lebhafte Augen, kleine Ohren; muskulöser, gut aufgesetzter Hals, markanter Widerrist, gute, schräge Schulter, kräftiger, mittellanger Rücken, muskulöse, schräge Kruppe, gut angesetzter Schweif; stabile, trockene Gliedmaßen, sehr gute Hufe; schönes Langhaar
Eigenschaften
Ausdauernd, energisch, einsatzbereit, lebhaft, leichtfüßig
Verwendung
Reit- und Kutschpferd
Herkunft, Verbreitung
Italien, Hauptzuchtgebiete um Cantania, Ragusa, Trapani und Palermo auf Sizilien
Besonderes, Geschichte
Ursprung sind bis ins 18. Jh. reinblütige Araber, die erst mit Maremmano und Nonius mit negativem Ergebnis, dann wieder mit reinblütigen Orientalen und Vollblütern Mitte des 20. Jh. veredelt wurden; der Siciliano kann durchaus als Anglo-Araber beizeichnet werden









