Tibetpony (Nanfan Pony)
Farbe
Alle Haarfarben, häufig Schimmel
Stockmaß
125 bis 140 cm
Exterieur
Trockener Kopf, breite Stirn, gerades bis konvexes Profil, lebhafte Augen, kleine, spitze Ohren; kurzer, kräftiger Hals, wenig Widerrist, gute Schulter, tiefe, breite Brust, muskulöser, gerader Rücken, runde Kruppe, tief angesetzter Schweif; stabile, kurze Beine, gute, harte Hufe; dichtes, kräftiges Langhaar
Eigenschaften
Trittsicher, hart, anspruchslos, widerstandsfähig, leistungsstark, ausdauernd, willig, genügsam; Anlage zu Pass und Tölt
Verwendung
Reit-, Zug- und Packpony, Einsatz für landwirtschaftliche Arbeiten; Polo
Herkunft, Verbreitung
Tibet und Regionen des Himalaja, der Mongolei, an Tibet angrenzende Provinzen Chinas
Besonderes, Geschichte
Nachkomme des ursprünglichen Wildpferds; enge Verwandtschaft mit dem Chinapony, dem Mongolenpony, dem Bhutia- und dem Spitipony; durch Kreuzungen mit Pferden aus anderen Ländern ergaben sich diverse Typen, z.B. kleine, struppige Exemplare um 125 cm Stockmaß sowie größere, edlere Tiere; Riwoqe- und Nangchenpferde gehören zu den Tibetponys; unterschieden wird zwischen dem größeren, ruhigeren Kansu- und dem leichteren Tjing-hai-Pferd
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Alle Haarfarben, häufig Schimmel
Stockmaß
125 bis 140 cm
Exterieur
Trockener Kopf, breite Stirn, gerades bis konvexes Profil, lebhafte Augen, kleine, spitze Ohren; kurzer, kräftiger Hals, wenig Widerrist, gute Schulter, tiefe, breite Brust, muskulöser, gerader Rücken, runde Kruppe, tief angesetzter Schweif; stabile, kurze Beine, gute, harte Hufe; dichtes, kräftiges Langhaar
Eigenschaften
Trittsicher, hart, anspruchslos, widerstandsfähig, leistungsstark, ausdauernd, willig, genügsam; Anlage zu Pass und Tölt
Verwendung
Reit-, Zug- und Packpony, Einsatz für landwirtschaftliche Arbeiten; Polo
Herkunft, Verbreitung
Tibet und Regionen des Himalaja, der Mongolei, an Tibet angrenzende Provinzen Chinas
Besonderes, Geschichte
Nachkomme des ursprünglichen Wildpferds; enge Verwandtschaft mit dem Chinapony, dem Mongolenpony, dem Bhutia- und dem Spitipony; durch Kreuzungen mit Pferden aus anderen Ländern ergaben sich diverse Typen, z.B. kleine, struppige Exemplare um 125 cm Stockmaß sowie größere, edlere Tiere; Riwoqe- und Nangchenpferde gehören zu den Tibetponys; unterschieden wird zwischen dem größeren, ruhigeren Kansu- und dem leichteren Tjing-hai-Pferd









