Timor Pony
Farbe
Vorwiegend dunkle Farben
Stockmaß
100 bis 120 cm
Exterieur
Mittelgroßer, oft schwerer Kopf, breite Stirn, lebhafte Augen, kleine Ohren; kurzer, kräftiger Hals, deutlicher Widerrist, steile Schulter, gute Gurtentiefe, gerader Rücken, kräftige Hinterhand, tief angesetzter Schweif; kräftige, trockene Beine, harte Hufe; schönes Langhaar
Eigenschaften
Klug, willig, eifrig, ausdauernd, anspruchslos, trittsicher, wendig
Verwendung
Reit-, Zug und Kinderpony, Viehtreiben
Herkunft, Verbreitung
Sundainsel Timor, Südostasien
Besonderes, Geschichte
Für alle indonesischen Ponys gilt: Sie stammen von Pferden aus dem chinesisch-mongolischen oder persisch-arabischen Raum; im 17./18. Jh. Einfuhr von arabischen Pferden durch die Niederländisch-Ostindische Kompanie; diese Pferde verschmolzen mit den vorhandenen zum Inselpony; je nach Insel Variationen im Typ; noch in der ersten Hälfte des 20. Jh. wurden die Ponys unter dem Begriff Sunda- oder Malayenponys zusammengefasst
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Vorwiegend dunkle Farben
Stockmaß
100 bis 120 cm
Exterieur
Mittelgroßer, oft schwerer Kopf, breite Stirn, lebhafte Augen, kleine Ohren; kurzer, kräftiger Hals, deutlicher Widerrist, steile Schulter, gute Gurtentiefe, gerader Rücken, kräftige Hinterhand, tief angesetzter Schweif; kräftige, trockene Beine, harte Hufe; schönes Langhaar
Eigenschaften
Klug, willig, eifrig, ausdauernd, anspruchslos, trittsicher, wendig
Verwendung
Reit-, Zug und Kinderpony, Viehtreiben
Herkunft, Verbreitung
Sundainsel Timor, Südostasien
Besonderes, Geschichte
Für alle indonesischen Ponys gilt: Sie stammen von Pferden aus dem chinesisch-mongolischen oder persisch-arabischen Raum; im 17./18. Jh. Einfuhr von arabischen Pferden durch die Niederländisch-Ostindische Kompanie; diese Pferde verschmolzen mit den vorhandenen zum Inselpony; je nach Insel Variationen im Typ; noch in der ersten Hälfte des 20. Jh. wurden die Ponys unter dem Begriff Sunda- oder Malayenponys zusammengefasst









