Zweibrücker
Farbe
Alle Grundfarben, vorwiegend Füchse
Stockmaß
160 bis 165 cm
Exterieur
Mittelgroßer, trockener Kopf, oft konvexes Profil, ausdrucksvolle Augen, spitze Ohren, weite Nüstern; mittellanger, gut aufgesetzter Hals, ausgeprägter Widerrist, schräge Schulter, kurzer, gerader Rücken, kurze, wenig schräge Kruppe; muskulöses, kräftiges Fundament, trockene Gliedmaßen, gute, harte Hufe
Eigenschaften
Zuverlässig, ausgeglichen, leistungsfähig, ausdauernd, hart, gutes Temperament
Verwendung
Reitpferd
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Hauptzuchtgebiet Rheinland-Pfalz/Saar)
Besonderes, Geschichte
1755 Gründung des Gestüts Zweibrücken in der Pfalz; im 18. Jh. wurde die Rasse auf der Grundlage des bereits orientalisch beeinflussten Landschlages durch Einkreuzung von Hengsten und Stuten arabisch-türkischer, englischer und rheinischer Herkunft begründet; wegen ihrer Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer wurde die neue Rasse bald weltweit bekannt; Aufstellung des Hengstes Fayoum auf Wunsch Napoleons in Frankreich sowie später des Hengstes Nonius in Österreich-Ungarn; Zerstörung der Gestütsanlagen im 2. Weltkrieg; seit 1960 Aufleben der Zucht und Einkreuzung von Trakehnern, Arabern und Hannoveranern
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Alle Grundfarben, vorwiegend Füchse
Stockmaß
160 bis 165 cm
Exterieur
Mittelgroßer, trockener Kopf, oft konvexes Profil, ausdrucksvolle Augen, spitze Ohren, weite Nüstern; mittellanger, gut aufgesetzter Hals, ausgeprägter Widerrist, schräge Schulter, kurzer, gerader Rücken, kurze, wenig schräge Kruppe; muskulöses, kräftiges Fundament, trockene Gliedmaßen, gute, harte Hufe
Eigenschaften
Zuverlässig, ausgeglichen, leistungsfähig, ausdauernd, hart, gutes Temperament
Verwendung
Reitpferd
Herkunft, Verbreitung
Deutschland (Hauptzuchtgebiet Rheinland-Pfalz/Saar)
Besonderes, Geschichte
1755 Gründung des Gestüts Zweibrücken in der Pfalz; im 18. Jh. wurde die Rasse auf der Grundlage des bereits orientalisch beeinflussten Landschlages durch Einkreuzung von Hengsten und Stuten arabisch-türkischer, englischer und rheinischer Herkunft begründet; wegen ihrer Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer wurde die neue Rasse bald weltweit bekannt; Aufstellung des Hengstes Fayoum auf Wunsch Napoleons in Frankreich sowie später des Hengstes Nonius in Österreich-Ungarn; Zerstörung der Gestütsanlagen im 2. Weltkrieg; seit 1960 Aufleben der Zucht und Einkreuzung von Trakehnern, Arabern und Hannoveranern









